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   Newsletter Ausgabe 10 - Dezember 2011
 

Inhalt

LOGOPÄDIE      Verschiedene Disziplinen, eine Philosophie

ERGOTHERAPIE      Lösungswege aus der Lethargie

PHYSIOTHERAPIE      Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

FRAGE DES MONATS      Was ist Eutonie?

VERANSTALTUNGSTIPP     Reise zum Ort des Friedens

 
     

 

 
 

 

 

 

Rosige Aussichten mit einem starken Team.

   Aus der Logopädie-Praxis

Verschiedene Disziplinen, eine Philosophie

Rosige Aussichten mit einem starken Team.

2012: Wachsender Bedarf an ganzheitlicher Lebensberatung

Das Gesundheitszentrum für Motorik & Sprache ist seit Jahren eine vertraute Adresse für Menschen, die logopädische, ergotherapeutische oder physiotherapische Unterstützung suchen. Immer mehr Menschen interessieren sich darüber hinaus für die ganzheitlichen Beratungs- und Workshopangebote und nehmen dafür weite Anfahrten in Kauf. Newsletter-Redakteurin Irisa S. Abouzari hat Marion Morfis, die Leiterin des Bereichs Logopädie, nach dem Erfolgsrezept gefragt. (ISA)

 

 
 
 
 


 

Ein Team von Spezialisten für alle Fälle.

 
 




 

„Viele Menschen stellen uns die Sinnfrage.“
Marion Morfis

ISA: Was ist Ihre Unternehmensphilosophie im Gesundheitszentrum?
M. M.: Bei uns gibt es drei eigenständige Bereiche, Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie.  Der  Grundgedanke, der uns eint, ist, dass der Blick auf die  Klienten,  die sich uns anvertrauen, auf ihre Ressourcen und Selbstheilungskräfte gerichtet  ist.  Wir  begleiten jeden Patienten so, dass er das aus sich selbst heraus hervorbringen kann, was ihm guttut.

ISA: Welchen Ansatz verfolgen Sie als Leiterin des Bereichs Logopädie?
M. M.: Sowohl Logopäden als auch Sprachheilpädagogen arbeiten bei uns unter einem Dach. Alle Therapeuten sind für alle Störungsbilder ausgebildet. Das große Team gibt uns allerdings die Möglichkeit, dass jeder in seinem Spezialgebiet arbeiten kann.

ISA: Und jeder hat die Wahl, als Angestellter oder Selbstständiger zu arbeiten...
M. M.: Es hat sich bewährt, dass das Prinzip der größtmöglichen Freiheit in der Mitarbeiterführung etwas ist, das die Mitarbeiter zu der größten Freude bringt, eigenverantwortlich zu arbeiten. Bei mir findet im Team jeder die Stelle, ob angestellt oder freiberuflich, die er auch bekleiden möchte.

ISA: Welche Therapieschwerpunkte bieten Sie in Ihrem Bereich Logopädie an?
M. M.: Wir decken alle Sprach- und Kommunikationsstörungen ab. Bundesweit sind wir eine der wenigen Praxen, die die Praat-Methode anbieten. Wir betreuen in einem Akutkrankenhaus neurologisch erkrankte Patienten. Unser Angebot für Kinder ist vielfältig: Zum Beispiel haben wir eine Therapeutin, die erfolgreich mit autistischen Kindern arbeitet. Eine weitere Therapeutin begleitet unter anderem schwerbehinderte Kinder in ihrer Kommunikation und bei der Nahrungsaufnahme.

ISA: Leben heißt Veränderung. Was ändert sich 2012 im Gesundheitszentrum?
M. M.: Aufgrund häufiger Nachfragen seitens unserer Patienten und Klienten werden wir unser ganzheitliches Beratungsangebot, das über das medizinisch-therapeutische Angebot hinausgeht, weiter stärken. Zum Beispiel werden wir im Gesundheitszentrum Meditative Abende und Healing-Singing-Workshops anbieten.

ISA: Viele Ihrer Klienten nehmen weite Anfahrten auf sich. Wissen Sie, weshalb?
M. M.: Wir sind ein eingespieltes Team von Spezialisten. In der Praxis, im Hausbesuch und im Akutkrankenhaus sind wir je nach Bedürfnislage auch am Wochenende für unsere Patienten da. Darüber hinaus spricht unser ganzheitliches Beratungsangebot immer mehr Menschen an, die etwas für ihre persönliche Weiterentwicklung tun wollen.

 
     
 

Unsere Angebote für Sie im Gesundheitszentrum:

  • Ein Expertenteam aus den Bereichen Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie
  • Meditative Abende und Workshops
  • Ganzheitliche Lebensberatung
 
   

 

 

 
 
 
 

 

Freude: Triebfeder für ein aktives Leben.

   Aus der Ergotherapie-Praxis

Lösungswege aus der Lethargie:

Freude: Triebfeder für ein aktives Leben.

Mit kreativem Tun wieder ins Handeln kommen

Die meisten Menschen hangeln sich erfolgreich auch durch weniger aktive Phasen. Doch was tun, wenn das Tagespensum sich wie ein wachsender Berg auftürmt? Bei beruflicher Überlastung, psychischer Krankheit oder nach einem Schlaganfall ist vieles plötzlich schwierig, das vorher leicht und nebenbei erledigt wurde. Ergotherapie kann den Mut und die Freude wecken, sein Leben wieder aktiv in die Hand zu nehmen. (ISA)

 

 
 



 

„`Ich will´ anstelle `ich muss´ zu sagen nährt die Motivation.“ Maria Haenel

In ein Motivationsloch sind viele Menschen schon einmal vorübergehend gefallen. Die Lösung von Konflikten oder Vermeidungsverhalten ist oft ein Weg zu neuem Schwung und Optimismus. In dauerhaft stressbelasteten Situationen, bei psychischer Krankheit oder nach einem Schlaganfall kann das Tagespensum zur unüberwindbaren Hürde werden. Betroffene finden Unterstützung bei der leitenden Ergotherapeutin Maria Haenel und bei Mitarbeiterin Bettina Theisel.

Wer in Ruhe sinnvolle Prioritäten setzen, dem Morgentief die Macht entziehen oder sein Brötchen wieder selbst schmieren möchte, erfährt bei ihnen unter anderem, dass die persönliche Einstellung die Motivation prägt: „Patienten, die eine positive Haltung zu Herausforderungen entwickeln, haben es oft leichter, ihre Ziele zu erreichen“, so Maria Haenel.

Besonders über kreative Tätigkeiten mit den Händen kommen viele Patienten wieder in Kontakt zu sich und damit zu ihrem inneren Antrieb: „Das Material Ton bietet Widerstand, stärkt die Körpersinne und reguliert so die Aufregung“, berichtet Maria Haenel, „man begreift seine Situation eher, es wird leichter, über seine Gefühle zu sprechen, und in der Stille kommen neue Gedanken und Handlungsimpulse.“

Schlaganfallpatienten bietet die Ergotherapeutin oft ein Sensibilitätstraining an, zum Beispiel Murmeln aus einer Kiste voller winziger Rapssamen herauszufischen, oder sie übt mit ihnen den Umgang mit einem Spezial-Frühstücksbrett: „Mit dem Erfolgserlebnis wächst das Selbstvertrauen und damit der Mut, sich Alltagshandlungen wieder zuzutrauen.“ (ISA)

 
   

 

 

 

 

 
 

Welcher Therapieansatz passt? Intuition ist gefragt.

   Aus der Physiotherapie-Praxis

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

 Welcher Therapieansatz passt? Intuition ist gefragt.

Physiotherapie für den Menschen mit seinem Symptom

Wer Schmerzen hat, konzentriert sich oft auf den Körperbereich, der betroffen ist. Ängstliche Anspannung, Schonhaltungen und kompensatorische Bewegungen können die Folge sein. Dabei befinden sich die Ursachen für körperliche Beschwerden oft gar nicht am Ort des Schmerzes. Celina Wonneberger begleitet ihre Patienten behutsam und mit ganzheitlich geschultem Blick. Neben Ihren Einzelangeboten vermittelt sie ihren Ansatz in Kursen, Workshops und Fortbildungen. (ISA)

 




 

„Emotionen und
Psyche sind am
Heilungsprozess beteiligt.“
Celina Wonneberger

 

Celina Wonneberger geht es um mehr als betroffene Körperteile. Bei der Befunderhebung schaut sich die Leiterin des Bereichs Physiotherapie den ganzen Menschen an: „Wie steht der Patient auf seinen Füßen? Gibt es eine Beinlängendifferenz? Wie koordiniert er seine Bewegung? Wie ist sein senso-motorisches Zusammenspiel?“

Viele Einzelbeoachtungen führt sie zu einem individuellem Gesamtbefund und Therapieplan zusammen. Auch die emotionale und psychische Ebene berücksichtigt sie: „Die Angst vor Schmerz beeinflusst die Bewegung.“ Wenn ein Patient, der nicht mehr selbst Auto fahren kann, seine Enttäuschung und Wut über seine Hilflosigkeit äußert, nimmt sie sich Zeit für ein Gespräch. Wird die psychische Belastung bei chronischem Schmerz für den Patienten zu groß, regt sie an, über weitere Maßnahmen mit dem Arzt zu sprechen.

„Für so manchen neuen Patienten mit langwierigen Beschwerden ist es anfangs überraschend zu erfahren, dass seine Probleme vielleicht eine andere Ursache haben als bisher gedacht“, berichtet die Physiotherapeutin. Eine Schulterverspannung kann sich beispielsweise aus einem Beckenschiefstand entwickeln oder auch mit einer auffälligen Tonusregulierung entstehen, ein Armbruch kann zu einer ungünstigen Schonhaltung und zur kompensatorischen Nutzung des anderen Arms führen.

Der ganzheitliche Blick nicht nur auf das Symptom, sondern auf den Menschen, führt nach Celina Wonnebergers Beobachtung bei ihren Patienten zum mühelosen Erlernen bewusster Bewegung und zu nachhaltigem Therapieerfolg. Ihren Ansatz bietet sie auch in Fortbildungen für Therapeuten, Pädagogen und Ärzte an: „Es geht um das selbst-bewusste Auftreten in therapeutischen Situationen, wozu mehr als das Zuhören und das geschulte Auge gehört.“ (ISA)

 
   
 

   Frage des Monats

Was ist Eutonie?

Klicken Sie bitte auf die Antwort, die Sie für richtig halten:

1. schmerzhafte Entzündung  
2. Farbkomposition 
3. Zustand harmonischer Körperspannung

 
   

 

 

 

 

 

Endlich Zeit für Frieden: Meditativer Abend.

 

   Der Veranstaltungstipp

Reise zum Ort des Friedens

Endlich Zeit für Frieden: Meditativer Abend.

Meditativer Abend mit Bettina Theisel am 21.12.

Die Festtage haben es häufig in sich: Die glitzernde und oft lärmende Idylle auf dem Weihnachtsmarkt und betont rührselige Feiertags-Spielfilme haben für Menschen in Krisensituationen wenig mit der Realität zu tun. Was bleibt, ist die Sehnsucht nach Frieden und Harmonie. Diesem Wunsch ist der erste Meditative Abend im Gesundheitszentrum gewidmet: Bettina Theisel, Ergotherapeutin und Lebensberaterin, führt
ihre Teilnehmer am 21.12. an den Ort ihres inneren Friedens. (ISA)

 






 

Frieden ist erlernbar.

Besonders in der Weihnachtszeit sehnen  sich  viele  Menschen  nach  Frieden und familiärer  Harmonie. „Diese  Sehnsucht  sprechen  unsere Patienten und Klienten unabhängig von Herkunft oder Religion immer wieder an“, berichtet die Leiterin des Bereichs Logopädie und Ganzheitliche Lebensberaterin Marion Morfis. Am 21. Dezember, 19:30 Uhr, sind Interessenten herzlich zum ersten Meditativen Abend im Gesundheitszentrum eingeladen.

Bettina Theisel, Ergotherapeutin im Gesundheitszentrum, wird den Meditativen Abend anleiten: „Viele meiner Patienten und Klienten erleben Krisensituationen, zum Beispiel Burn Out und Mobbing am Arbeitsplatz oder Probleme der Kinder in der Schule. Als qualifizierte Ganzheitliche Lebensberaterin führe ich die Teilnehmer mit Gesprächen, ausgewählten Texten und einer meditativen Fantasiereise an den Ort ihres inneren Friedens.“

Ob Frieden in der Familie, auf der Arbeit oder in der Schule: Der Frieden im Außen kann durch den inneren Frieden gestärkt werden. Menschen, die diesen inneren Frieden gefunden haben, meistern ihren Alltag oft inspirierter, gelassener und kraftvoller. „Im Volkswissen und auch in vielen Arztpraxen ist mittlerweile anerkannt, dass meditative Zentrierung in die Entspannung führt und dass dies für Heilungsprozesse förderlich ist“, so Marion Morfis.

Bettina Theisel wird 2012 weitere Meditative Abende im Gesundheitszentrum anbieten. Der erste Meditative Abend im Neuen Jahr findet am Freitag, 27. Januar 2012, statt. (ISA)

Wann: Mittwoch, 21.12.2011, 19:30 Uhr (ca. 1 Stunde)
Teilnahmegebühr: 10,00 Euro (Privatzahlerbasis)
Anmeldefrist: Mittwoch, 21.12.2011
 

 
   
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